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Black Party - Der Tod des Paten


  • Verlag:moses
  • Autor:-
  • Spieldauer: ca. 180 min
  • Anzahl Spieler: 6 - 7 Spieler
  • Altersempfehlung: ab 16 Jahren

Preis :28.00 CHF

black party - das mörderische Krimispiel für zu Hause, bei dem ein spektakulärer Mordfall gelöst werden muss. Hier schlüpfen sechs bis sieben Spieler in die Rollen intriganter, mörderischer Figuren, die in einen Mordfall verwickelt sind. Jeder Charakter hat seine schmutzigen Geheimnisse und auch ein Mordmotiv und möchte mit dem Leben davonkommen. Denn was nützt es einem, unschuldig zu sein, wenn einen die anderen für schuldig halten? Spielvorbereitung: Der Gastgeber lädt zu einer black party ein. Es können 6-7 Spieler teilnehmen, wobei er selbst automatisch schon eine dieser Rollen einnimmt. Die anderen Rollen werden an die Gäste verteilt. Jeder Spieler erhält ein Booklet, das die Rollenbeschreibung, Mordmotive und Gerüchte beinhaltet und sollte diese Informationen möglichst in Ruhe für sich verinnerlichen. Wer mag, kann auch für das passende Ambiente sorgen: Tischdeko, Menüplanung und Kostüme können die Spielgruppe in die richtige Stimmung bringen. Nun kann die Krimi-Party beginnen: Es beginnt mit einem fiktiven Mord, dazu wird die Story vom Gastgeber vorgelesen. Jetzt versucht die Spielgruppe herauszufinden, wer der Mörder ist. Im Laufe des Spiels gibt es immer wieder versteckte Polizeihinweise, Beschuldigungen und Motive, die zur Aufklärung des Mordes führen sollen. So endet das Spiel: Sobald der Mord aufgeklärt ist, endet das Spiel. Die Gruppe entscheidet, wen sie als Mörder verurteilen möchte, und erfährt dann, ob sie richtig lag. Attenzione! Der Tod des Paten: Montemare, Sizilien - hier herrscht immer noch das Gesetz der Mafia. Der Pate hat das Sagen und wer nicht mit der "Familie" kooperiert, muss mit dem Leben bezahlen. Doch eines Sonntagmittags wird der Pate beim Verlassen der Kirche aus einem vorbeifahrenden Fiat durchlöchert wie ein Sieb. Seine trauernde Witwe versammelt Freunde und Familie zu einem Essen, denn klar ist: Jede und jeder der Anwesenden hatte seine Gründe, den Paten zu beseitigen.